Kategorie: Wir über uns

Veranstaltungen und Bildergalerie 1991 bis heute.

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Am 1. August 1998 erfolgte die Präsentation der Standböller vom Typ „Mühlberg“. Gleichzeitig wurde der Schützenkamerad Günter Raspe zum Böllerbaumeister der Gilde ernannt. Günter Raspe hat zusammen mit einem anderen Schützenkameraden in mühevoller Arbeit den Böller entworfen und gebaut. Es sind richtige Schmuckstücke geworden zum Böllern viel zu schade, aber sie werden genutzt.

Böller Typ "Mühlberg"

Böller Typ „Mühlberg“

Die Maße des Standböllers:

Lafette Breite 35 cm, Länge 42cm, Höhe 12cm
Rohr Höhe 32 cm, Innendurchmesser 50 mm größter Außendurchmesser 160 mm, Höhe gesamt 43 cm, Gewicht ca. 50 Kilogramm
Verdämmung: Korken ca. 30 Gramm
Zündung Perkussionszündung mit Zündhütchen
Ladung Schwarzpulver 150 Gramm

Am 11.August waren die Salutschützen der Gilde am Wahrenbrücker Bahnhof im Einsatz. Das Vorstandsmitglied Uwe Schlenger wurde anläßlich seines 40. Geburtstages mit einem mehrfachen Ehrensalut gewürdigt. Bei der Gelegenheit wurde den anwesenden Gästen der Standböller des Jubilars vorgeführt.

Am 2. und 3. September wurde die Schalung für das Fundament unseres Anbaus erstellt und am 4. September konnte das Fundament betoniert werden. Hier gilt unser Dank der Firma „Isotec-Sikorsky“ für die große Unterstützung.

Am 5. September wurden die Vereinsmeisterschaften in den Disziplinen KK-Gewehr und KK-Pistole durchgeführt. Es wurden jeweils 20 Schuss abgegeben.

Im September und Oktober wurden die Außenmauern des Schießstandanbaus erstellt. Am 26. September wurde auf den Elbwiesen nahe der Mühlberger Fähre das erste Probeschießen mit den Böllern durchgeführt. Die Probe war ein voller Erfolg, so daß die anstehenden Aufgabe in Ruhe angegangen werden konnten.

Das Jubiläumsschützenfest wurde vom 2. bis 4. Oktober 1998 durchgeführt.

Jubiläum 500 Jahre Schützenfest in Mühlberg

Freitag, der 2. Oktober: Temperatur nur 5 Grad, starker Ostwind aber zum Glück kein Regen. 19:00 Uhr Auszug zum Festplatz. Auf dem Festplatz wird das 1. Böllerschießen unserer Böllerschützen durchgeführt. Es werden 4 Salven Ehrensalut geschossen. Danach aber nichts wie ins Festzelt. Dort wird ordentlich gefeiert, leider im kleinen Kreis, weil wegen der sibirischen Kälte die Zuschauer vom Böllern lieber nach Hause gingen. Die anwesenden Schützen feierten zusammen mit der Bürgermeisterin Hannelore Brendel ordentlich. Hier im Zelt war es keinem zu kalt. Da konnten wir noch so richtig feiern.

Sonnabend, der 3. Oktober: Das Wetter zum Glück nicht so kalt wie am Vorabend. Um 10:00 Uhr, die Wettkämpfe sollen beginnen, da kommt die „Nachricht des Tages“ die Fahne ist weg. Gegen 11:00 Uhr wird ein Erpresserschreiben entdeckt, es werden 500,00 DM Lösegeld verlangt. Es gibt große Aufregung aber die Wettkämpfe laufen trotzdem. Es wird Anzeige bei der Polizei erstattet. Gegen 17:30 Uhr kommt eine Nachricht von der Ratskellerwirtin. Am gestrigen späten Abend habe ein Herr N. eine eingewickelte in ihrem Hinterzimmer abgestellt. Die Fahne wird abgeholt und der Einmarsch zum Schützenball kann pünktlich beginnen. Beim Einmarsch ist ein Halt am Kriegerdenkmal eingeplant, wo mit Wort, Musikstück und Ehrensalutschießen der Toten und Opfer der Weltkriege gedacht wird.

Der Schützenball wurde im Rathausaal, zusammen mit Mitgliedern der Schützengilden aus Kölsa, Uebigau Bad Liebenwerda und Hohenleipisch, gefeiert. Als Begrüßungstrunk gab es das vom Ehrenmitglied und Ministerpräsident Manfred Stolpe gestiftete Faß Freibier, dem sich das Königsbier anschloß.

Das Königshaus 1998
Schützenkönig Ewald Sikorsky
Schützenkönigin Petra Schönitz
1. Ritter Hans-Jürgen Döring
1. Dame Kathleen Schlenger
2. Ritter Wolfgang Findeisen
2. Dame Ursula Nicolai

Schützenballs war der Auftritt der „Eichhorn-Buben“, mit „Herzilein, du darfst nicht traurig sein“, im Kostüm der Herzbuben. Anschließend trieben sie dann mit Landsknechtstrommel und dem Lied „Der Häuptling der Indianer“ die Stimmung auf den Siedepunkt. Diese Einlage kam so gut an, dass einige Zulagen gegeben werden mussten. Selbst der neue Schützenkönig versuchte sich als Indianer, aber im Uniform und den Schlips als Kopfschmuck gebunden. Einzelheiten über dieses Fest können in der Sammelchronik nachgeschlagen werden, welche im Schützenhaus eingesehen werden kann.

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Am 11. Oktober 1998 wurden die Vereinsmeisterschft im Trap-Schießen in Kölsa durchgeführt. Um den 1. Platz mußte ein Stechen entscheiden. 1. Klaus Nicolai 21 Treffer; 2. Horst Haubold 21 Treffer; 3. Klaus Angermann 17 Treffer.

Die Arbeiten am Schießstandanbau gehen am 26. bis 30. Oktober mit der Erstellung des Daches weiter, hier ist wieder die Firma „Isotec-Sikorsky“ beteiligt. Im November wird der Fußboden gegossen und die elektrischen Leitungen werden verlegt.

Am 18. Dezember wird die Weihnachtsfeier im Hamburger Hof gefeiert und gleichzeitig die 1. Bowlingvereinsmeisterschaft durchgeführt.

Der erfolgreichste Schütze in unserer Gilde war in diesem Jahr Ewald Sikorsky.

Ewald Sikorsky

Ewald Sikorsky

Ewald erreichte in seinem 61 Lebensjahr die bis jetzt größten Erfolge in in seiner Laufbahn als Sportschütze, im Rahmen der Gilde und auf Kreisebene. Die Krönung seiner Leistungen war die Erringung der Schützenkönigswürde in unserer Gilde. Bei verschiedenen Vereinswettkämpfen erreichte er in seiner Altersklasse:

4x den 1. Platz; 2x den 2.Platz und 2x den 3. Platz.

Bei den diesjährigen Kreismeisterschaften im Großkalibergewehr erzielte Ewald jeweils, in den Disziplinen Großkaliber offene Visierung und Großkaliber optische Visierung, den Titel eines Kreismeisters. Bei den Kreismeisterschaften KK-Sportpistole 30×30 Schuß belegte Ewald den 3. Platz und im Sportgewehr liegend den 4. Platz. Während der diesjährigen Weihnachtsfeier erhielt er alle Urkunden überreicht. Ewalds Leistungen wurden auch in einem Artikel des „Brandenburger Sportschützen“ gewürdigt. Ewald wurde in diesem Jahr auch noch zum Sportler des Jahres des Landkreies gewählt. Für einen Schützen eine besondere Ehre.

Am 7. Januar 1999 war die Winterpause für den Anbau beendet, es begann der zügige Innenausbau.

Das Wettkampfjahr 1999 wurde am 9. Januar mit dem Neujahrsschießen in den Disziplinen KK-Gewehr und KK-Pistole, je 20 Schuß, eröffnet. Diese Jahr ist wieder ein Wahljahr. Am 19. Februar wurde die Generalversammlung mit der Vorstandsneuwahl durchgeführt.

Der neue Vorstand 1999
1. Vorsitzender/Präsident Manfred Ruhland
2. stellv. Vorsitzender/Präsident Horst Haubold
3. Geschäftsführer Hans-Jürgen Döring
4. Schatzmeister Dagmar Döring
5. Schriftführer Uwe Schlenger
6. 1. Böllerschußmeister Günter Raspe
7. Kompanieführer Ewald Sikorsky
8. Kompanieführer Wolfgang Findeisen
9. Sportwart Petra Nitzsche
10. Waffenwart Klaus Nicolai
11. stellv. Schriftführer Andreas Eichhorn

Der neue Vorstand wurde auf 11 Mitglieder erweitert.

Die Vereinsmeisterschaften werden ab diesem Jahr vorverlegt, da die Ergebnisse für die Qualifikation zur Teilnahme an den Kreismeisterschaften anerkannt werden. In der Diziplin Großkaliberpistole beteiligten sich 18 Mitglieder, KK-Sportpistole 29 Mitglieder und KK-Gewehr 24 Mitglieder.

Am 18. März 1999 findet die 1. Vorstandssitzung im neuen Gesellschaftraum statt, sie wird zur gelungenen Generalprobe für die offizielle Einweihung.

3. April Osterschießen und um 15:00 Uhr Einweihungsfeier des neuen „Schützenhauses“. Erster Höhepunkt der Einweihungsfeierlichkeiten war das Böllern vorm Schießstand. Die Böller erregten zusätzliche Aufmerksamkeit, weil die Alarmanlagen einiger Pkw durch die Erschütterungen ausgelöst wurden. Der Schiedsrichter des laufenden Fußballspieles war so erschrocken, dass er das Spiel abbrechen wollte. Das Böllern dauerte dann doch nicht so lange und das Fußballspiel wurde zu Ende gespielt. Nach dem lauten Auftakt wurde im Raum mit Schlachteplatte und Freibier ordentlich gefeiert und die fleißigsten Bauarbeiter geehrt. Der Anbau wurde durch viele Sponsoren ermöglicht, die der Gilde mit Geld- und Sachspenden halfen, besonders muß hier Ewald Sikorsky erwähnt werden.

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Das Sportjahr 1992 wurde mit einem Neujahrsschießen eröffnet. Es  beteiligten sich 25 Mitglieder. Über die Zustimmung zum Antrag auf Kauf einer Waffe entschied der Vorstand, eine Voraussetzung war der Besitz eines Waffenschrankes. Am 21. Februar wird die 1. Generalversammlung im Sitzungssaal des Rathauses der Stadt Mühlberg durchgeführt.

Zum Ehrenpräsidenten ernannt

Trainer im Sportschießen wird auf Grund seiner Erfahrungen zum Ehrenpräsidenten

Herr Heinz Schneider

Herr Heinz Schneider

der Schützen-Gilde Mühlberg/Elbe e.V. ernannt. Herr Heinz Schneider kann nun die Arbeit des Präsidenten besser unterstützen, was besonders im sportlichen Bereich geschieht. An der diesjährigen Kreismeisterschaft in der Disziplin „KK-Sportgewehr“, durchgeführt in Elsterwerda, beteiligten sich die Schützen Petra Schönitz, Siegfried Koch und Rüdiger Pohle.

Das diesjährige Schützenfest wird zusammen mit dem Kinderfest der Stadt Mühlberg durchgeführt. Mitglieder der Gilde nehmen am 27. Juni am Festumzug teil. Am 28. Juni finden dann die Schießwettkämpfe und der Schützenball statt. Der Schützenball wird in der Sporthalle am Sportplatz durchgeführt. Schützenkönig wurde Frank Richter aus Bad Liebenwerda, Schützenkönigin Petra Schönitz aus Mühlberg. Es werden auch die Schützenmeister der Stadt Mühlberg in den Kategorien „männlich“ und „weiblich“ ermittelt.

In diesem Jahr werden auch die 1. Vereinsmeisterschaften in den Disziplinen KK-Sportgewehr 30 Schuss liegen frei und KK-Sportpistole 30 Schuss durchgeführt.

Am 3. Januar 1993 wurde das Sportjahr mit dem Neujahrsschießen eröffnet. Es beteiligten sich 19 männliche und 2 weibliche Wettkämpfer. Die 2. Generalversammlung wurde am 27. Januar im Sitzungssaal der Stadt Mühlberg durchgeführt. In diesem Jahr standen Vorstandswahlen an, vorher wurde noch eine Satzungsänderung bei den §§ 5, 7 und 9 beschlossen.

Der neue Vorstand
1. Vorsitzender /Präsident Manfred Ruhland
2. stellv. Vorsitzender Frank Richter
3. Beisitzer/Damenleiter Petra Schönitz
4. Beisitzer/Ehrenpräsident Heinz Schneider
5. Kassierer/Geschäftsführer Hans-Jürgen Döring
6. Schriftführer Uwe Schlenger
7. stellv. Schriftführer Hans-Peter Kalz

Erstmalig erschienen einige Schützenmitglieder in den neuen Uniformen. Es wurde die Rangordnung der Gilde vorgestellt und angenommen, sie orientiert sich an der Gildetradition. Am 14. April 1993 wird unsere Schützen-Gilde Mitglied im Landessportbund, sie wird unter der Mitgliedsnummer 02 1048 registriert. Das diesjährige Kinder- und Schützenfest wird am 23. Juni durchgeführt. Die Majestäten werden werden mit dem „KK-Sportgewehr“ und 20 Schuss liegend frei ausgeschossen.

Schützenkönig wird Frank Richter aus Bad Liebenwerda und Schützenkönigin Petra Schönitz aus Mühlberg. Am 22. Juli wird anlässlich seines 60. Geburtstages der Bürgermeister der Stadt Mühlberg Herr Hans-Georg Schulz zum Ehrenhauptmann der Schützen-Gilde Mühlberg/Elbe ernannt.

Die diesjährigen Vereinsmeisterschaft in der Disziplin „KK-Sportgewehr“ wird mit 60 Schuss liegend frei ausgeschossen. Die Disziplin „KK-Sportpistole mit 30×30 Schuss absolviert. Während der Disziplin Sportpistole hatten wir hoffentlich unseren einzigen Sportunfall. Beim Versuch der Beseitigung eines Patronenklemmers im Vorraum des Schießstandes löste sich der Schuss und durchschlug den linken Oberschenkel des Schützenkameraden Klaus Angermann. Zum Glück blieb kein Schaden zurück.

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So grübelte er, Rüdiger Pohle als sgchronist, über die Geschichte der Mühlberger Schützen nach. Seine Nachforschungen über die Geschichte der Mühlberger Schützengilde kann man unter „Historie“ nachlesen. Als

Rüdiger Pohle

Rüdiger Pohle

er mit der Erforschung des Mühlberger Schützenwesens begann, hatten die meisten Schützen ganz andere Gedanken. Jetzt wollte man erst einmal den vorhandene Schießstand nutzen und dafür musste ein Schützenverein her. Genügend „Schießwütige“ gab es nach der langen Abstinez im „Schießsport für jedermann“. Die Waffenkammer der Gesellschaft für Sport und Technik war im Ort und recht gut bestückt und so wurde dann schnell gehandelt damit die Sportwaffen in Mühlberg bleiben konnten. Die Männer und Frauen der 1. Stunde trafen sich am 18.01.1991 um einen Schützenverein zu gründen.

Der Verein führt den Namen „Schützen-Gilde Mühlberg e.V.“. Er wurde im Vereinsregister beim Kreisgericht Bad Liebenwerda unter der Nummer 146 registriert. Es wurde ein Vorstand gewählt und der damalige Bürgermeister der Stadt Mühlberg verkündete den Beschluss 9/91 der Stadtverordnetenversammlung über die kostenlose Nutzung des Mühlberger Schießstandes durch die neue Schützen-Gilde. Vor dem ersten Wettkampf wurde durch einen „Großeinsatz“ der Schützen erst einmal der Schießstand auf Vordermann gebracht.

Der 1. Vorstand
1. Vorsitzender Herr Hans-Peter Kalz
2. Stellvertreter Herr Dieter Klaus
3. Beisitzer Herr Hubert Jahn
4. Beisitzer Herr Heinz Schneider
5. Kassierer Herr Hans-Jürgen Döring
6. Schriftführer Frau Magarete Balzer
7. Stellv. Schriftführer Frau Heike Schemmel

Am 28. September 1991 fand das 1. Schützenfest der neugegründeten Schützen-Gilde statt. Die Majestäten wurden mit dem KK-Sportgewehr M 150 ausgeschossen. Es wurden liegend aufgelegt 5 Probeschüsse und 10 Wertungschüsse abgegeben. Es war ein offener Wettkampf, es konnten auch Nichtmitglieder mitschießen, diese mussten aber ein Startgeld von 5,- DM bezahlen. Es wurden ein Schützenkönig und eine Schützenkönigin ausgeschossen. 39 männliche und 5 weibliche Wettkämpfer versuchten ihr Glück. Es wurde aus Vereinswaffen geschossen. Die Schützen-Gilde hatte die komplette Waffenkammer der GST-Grundorganisation übernommen, diese wurden in einer Waffenkammer im Ortsteil Köttlitz gelagert. Schützenkönig wurde Hans-Jürgen Döring aus Brottewitz und Schützenkönigin Marlis Wesolowsky aus Berlin.

Im Laufe des Jahres wurde über das Aussehen der Schützen und die Präsentation der Schützen-Gilde nachgedacht. Die Mitglieder sollten eine Uniformjacke und einen Hut tragen. Desweiteren musste ein Emblem als

Emblem1 KPSGM

Emblem1 KPSGM

Aufnäher für die Jacke entworfen und natürlich auch angefertigt werden. Um die Tradition richtig zu wahren, musste natürlich auch eine Schützenfahne her. Der Schatzmeister Hans-Jürgen Döring und der Mühlberger Maler Helmut Kretschmer nahmen sich dieser Aufgabe an. Auf der Fahne sollte sich in der Mitte das Mühlberger Stadtwappen mit zwei gekreuzten Gewehren befinden, wurde aber anders entschieden. Als Umrahmung sollte geschrieben stehen: „Schützen-Gilde Mühlberg e.v 1498 – 1991“ und der Wahlspruch der Joppenschützen „Scharfes Auge – sichre Hand“. nun musste noch die Finanzierung geklärt werden. Bis zum ersten Einsatz der Fahne sollte es dann noch eine Weile dauern.
Am Montag den 23. Dezember 1991 wurde die Jahreshauptversammlung durchgeführt. In dieser Versammlung werden die Probleme in der Weiterführung des Vereinstätigkeit diskutiert und es geht auch um die Vorbereitung und Durchführung der Prüfung zum Erwerb der Waffenbesitzkarten, denn die meisten Mitglieder möchten eigene Waffen besitzen, um damit die Wettkämpfe zu bestreiten. Man hatte sich persönlich viel vorgenommen.

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